2. Weltkrieg - Freie und Hansestadt Stadt Hamburg

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Hier findest Du deutschlandfeindliche Zitate von ausländischen Politikern, Historikern, Schriftstellern und anderen einflußreichen Persönlichkeiten


„…Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in  den Krieg gestürzt. Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue  Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und  Angst…“
Generalmajor John Frederick Charles Fuller – britischer Militärhistoriker (vgl. “Der Zweite Weltkrieg“, Wien 1950)

“…Führt Deutschland ein vernünftiges Geldsystem ein,  in welchem kein Geld gekauft (gehortet) werden kann, dann wird die  Goldblase platzen, und die Grundlagen des Staatskapitalismus brechen  auseinander. Daher muß es um jeden Preis daran gehindert werden; daher  auch die fieberhaften Vorbereitungen zu seiner Vernichtung…”
J. F. C. Fuller – britischer General und Militärschriftsteller 1938 in seinem Buch “Der erste der Völkerbundkriege”

“…Die Kriegführung hatte versucht, ein Abkommen zu  treffen, wobei das Schicksal Polens und der kleinen Staaten keine  wesentliche Rolle spielte, sondern daß es sich dabei um die Lösung  Deutschlands vom Goldstandard gehandelt habe, während des ganzen  Telegrammkrieges fanden ausgedehnte Verhandlungen zwischen dem  britischen und dem deutschen Auswärtigen Amt statt, in denen wir  vorschlugen, die Feindseligkeiten einzustellen, sofern sich Deutschland  bereit erklärt, zur Goldwährung zurückzukehren…”
Basil Liddel Hart – Militärhistoriker in der Zeitschrift “Tomorrow” 1947/6

„Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte  man allenthalben das Lob des deutschen Soldaten und nur zu oft wenig  freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen.“
Basil Liddel Hart – Militärhistoriker

“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg  war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem  herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die  Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.”
Winston Churchill, Memoiren

“…Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um  Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie  1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg  eingetreten, daß wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht  akzeptieren konnten…”
Sunday Correspondent – London, 17.9.1989 (vgl. “Frankfurter Allgemeine”, 18.9.1989)

“…Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so daß  er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages  nach dem anderen aufheben kann…“
Lord Halifax (1881 – 1959) – englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. “Nation Europa”, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)

“…Obwohl eindeutig auf dokumentarischer Grundlage  bewiesen worden ist, daß Hitler nicht verantwortlicher – wenn überhaupt  verantwortlich – für den Krieg von 1939 gewesen ist als der Kaiser es  1914 war, stützte man sich nach 1945 in Deutschland auf das Verdikt der  Deutschen Alleinschuld, das von der Wahrheit genauso weit entfernt liegt  wie die Kriegsschuldklausel des Versailler Vertrages. – Das  Kriegsschuldbewußtsein (nach 1945) stellt einen Fall von geradezu  unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte  der Menschheit dar. Ich jedenfalls kenne kein anderes Beispiel in der  Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnwitzige Sucht zeigt, die  dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen  Verbrechen, das es nicht beging – es sei denn jenes Verbrechen, sich  selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden…”
Prof. Dr. Harry Elmer Barnes (Columbia University New York)

“…Der springende Punkt ist hier, daß Hitler, im  Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen  Kriegsausbruch 1939 wollte…“
Harry Elmer Barnes in “Blasting of the historical Blackout”, (Oxnard, California, 1962)

“…Wenn sich dieses Grunddogma nicht aufrechterhalten  läßt, wird der Zweite Weltkrieg zum größten Verbrechen der Geschichte …  das zur Hauptsache auf England, Frankreich und der Vereinigten Staaten  lastet…”
Prof. Harry Elmar Barnes (Barnes und Prof.  Charles Beard gehörten in der 3. und 4. Dekade des 20. Jahrhunderts zu  den angesehensten Historikern in den Vereinigten Staaten. Als sie aber  die offizielle Version der US-Regierung zu Pearl Harbour ablehnten,  denunzierte man sie als Irre, Deppen, Spinner usw. und entfernte sie aus  dem offiziellen Lehrbetrieb)

“…Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht  gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um  Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht  hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten  hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle  mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir  Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden…“
Sir Hartley Shawcross – der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl.  Shawcross “Stalins Schachzüge gegen Deutschland”, Graz, 1963)

„Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel wie  möglich Deutschen. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich  des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.“  
–  General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes

“…Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel.  Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken.  Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also  waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario  mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können,  daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war…“
James Baker – US-Außenminister 1989 – 1992 (DER SPIEGEL 13 / 1992)

“…Sie müssen verstehen, dieser Krieg gilt nicht  Hitler und dem Nationalsozialismus. Dieser Krieg wird wegen der Stärke  des deutschen Volkes geführt, das ein für allemal zu Brei gemacht werden  muß. Es spielt keine Rolle, ob die Deutschen sich in den Händen eines  Hitler oder eines Jesuiten-Priesters befinden…“
Winston Churchill, britischer Kriegspremier-Minister (Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, Seite 145)

„Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muss es  zerschlagen werden. Deutschland muss wieder besiegt werden und diesmal  endgültig.“
Winston Churchill 1934 zu Heinrich Brüning, 1930 bis 1932 Reichskanzler des Deutschen Reichs

“…Deutschland wird zu stark, wir müssen es vernichten!…”
Winston Churchill im Jahre 1936 zu General Robert E. Wood

"…Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht!…” (1936)

„Wenn England einmal so geschlagen daniederliegen sollte  wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England  einen Mann wie Adolf Hitler.“ (1938)

„Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“ (1938)

“…Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands! … Vorwärts, Soldaten Christi!…” (3.9.1939)

“…Ich führe keinen Krieg gegen Hitler, sondern ich führe einen Krieg gegen Deutschland.…” (1940)

“…Das deutsche Volk besteht aus 60 Millionen Verbrechern und Banditen!…” (1941)

“…Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher…”

“…Wir haben das falsche Schwein geschlachtet…”

„Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“
alle Aussagen von Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta

“…Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht…”
Winston Churchill 1945

“…Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir  kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte  Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden  braten können…” Winston Churchill

„Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des  Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen  Absatzmärkte.“
–  Winston Churchill – in seiner Rede in Fulton im März 1946

„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten  Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem  Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu  schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“
Winston Churchill, Memoiren

“…Geheimdokumente enthüllen: London wies 1940  Friedensfühler zurück. Das britische Kriegskabinett unter Winston  Churchill wies im Juli und August 1940 mehrere von deutscher Seite und  neutraler Seite kommende ‚Friedensfühler’ zurück. Dies geht aus bisher  geheim-gehaltenen britischen Kabinettspapieren des Jahres 1940 hervor,  die jetzt nach der vorgeschriebenen 30-jährigen Sperre freigegeben  wurden…“
“Augsburger Allgemeine” vom 2. Januar 1970

“…Was wir im deutschen Widerstand während des  Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich  vollends gelernt: daß der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern  gegen Deutschland geführt wurde…“
Eugen Gerstenmaier – Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“

“…Aus Belgien und Deutschland wird er ein solches  Schlachthaus machen, daß es nötig sein wird, neue und höhere Deiche um  Holland zu bauen, damit der Geruch des Blutbades nicht ein Land besudeln  möge, für das die Wut des Rächers keine Schrecken bereit hält. Durch Frankreich aber wird er fegen wie ein Brand durch ein Kornfeld…”
Zionist Samuel Roth in “Now and Forever” (New York 1925, S. 42) über den kommenden Krieg

“…Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist eine Gefahr für uns…”
Zionist W. Shabotinski in der jüdischen Zeitung “Nach Retsch” (Unsere  Rache) laut A. Melski in “An den Quellen des großen Hasses – Anmerkungen  zur Judenfrage”, Moskau 31.7.1994

“…Ich werde Deutschland zermalmen…“
Franklin Delano Roosevelt – Freimaurer und von 1933 bis 1945 der 32.  Präsident der USA im Jahre 1932 (also vor Hitlers Machtergreifung) zit.  bei Emmanuel J. Reichenberger „Wider Willkür und Machtrausch“, Graz, 1955, S. 241

“…Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären…“
Bernard Lecache – Präsident der jüdischen Weltliga am 9.11.1938

“…Es ist unsere Sache, die moralische und  wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation  zu vierteilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu  erwirken…“
Bernard Lecache – Präsident der jüdischen Weltliga in Paris am 18. November 1938 (vgl. Lecache, Bernard “Le droit de vivre”)

“…Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu  gezwungen werden, nicht in diesem Jahr, aber bald…. Das letzte Wort hat,  wie 1914, England zu sprechen…”
Emil Ludwig in Les Annales Juni 1934

“…Denn obwohl er vielleicht im letzten Augenblick  den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird Hitler dennoch  zum Krieg genötigt werden…”
Emil Ludwig in “Die neue heilige Allianz”, Straßburg, Juli 1938, S. 39

“…Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel  Deutschen, wie möglich. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen  westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen…“
General Dwight D. Eisenhower zu Beginn des Angriffs an der Röhr (Nebenfluß der Ruhr im Sauerland)

“…Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation!…”
US-Präsident Roosevelt – Directive JCS 1067 vom 23.3.1945

“…Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um  zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und  Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß  sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir  Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden  keine Grenzen kennen…”
Reverend Ludwig a. Fritsch, Ph. D., Chicago, 1948

“…In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige in Europa lebende Volk…“
George Patton – US-Viersterne-General am 31.8.1945

“Wir haben diesen Krieg durch Gräuelpropaganda gewonnen und wir  fangen jetzt erst richtig damit an. Wir werden diese Gräuelpropaganda  fortführen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von  den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört ist, was ihnen  Sympathien in anderen Ländern entgegenbringen könnte und bis sie derart  verwirrt sind, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun sollen. Wenn dies  erreicht ist, wenn sie anfangen ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und  zwar nicht widerstrebend sondern mit Übereifer den Siegern gehorchend,  nur dann ist der Sieg vollkommen. Es wird niemals endgültig sein. Die  Umerziehung bedarf gewissenhafter, unentwegter Pflege wie ein Englischer  Rasen. Nur ein Moment der Unachtsamkeit und das Unkraut bricht durch,  dieses unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.”
Ein alliierter Umerzieher zu Prof. Dr. Friedrich Grimm (Verfasser des äußerst lesenswerten Buches – hier gratis lesen – “Politische Justiz – die Krankheit unserer Zeit“, Bonn 1953)

“… Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die  satanische Natur der Zivilisation erwiesen …Jedes Sittengesetz ist von  den Siegern … gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um  angewendet zu werden…“ Mahatma Gandhi – zit. in “Hier spricht Gandhi.” 1954, Barth-Verlag München
 
"Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation . . "
Directive JCS 1067/6

"Die Anstrengungen sind zu konzentrieren auf die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung."
Directive No. 22 / 04.02.1942

„Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland  war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz  lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt  – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit.  Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue  wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues  Bewusstsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe  vermittelt.“
Sefton Delmer, brit. Chefpropagandist während des Zweiten  Weltkrieges in seinem Buch „Die Deutschen und ich“  – Hamburg 1961, S.  288

„Mit Gräuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun  fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Gräuelpropaganda  fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von  den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa  in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so  durcheinander geraten sein werden, dass sie nicht mehr wissen, was sie  tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu  beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger  Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg  vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Re-Education) bedarf  sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein  Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes  unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“
Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm  (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art.  7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom „deutschen" Strafrecht geschützt.)  

„Der fürchterlichste aller Kriege (1. Weltkrieg) hatte  einen Friedensvertrag zur Folge, der kein Vertrag des Friedens ist,  sondern die Fortsetzung des Krieges. Europa wird durch ihn zugrunde  gehen, wenn es nicht die Vernunft zu seinem Ratgeber wählt.“
Anatole France, französischer Dichter (vgl. Hennig, E., a.a.O., S. 38/39)

„Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages  wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg  hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein  wird“
Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931 (vgl. Hennig, E. „Zeitgeschichtliche Aufdeckung“, München, 1964, S. 39)

„… dass die Signatarmächte des Vertrages von Versailles den  Deutschen feierlich versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland  mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre lang hatte Deutschland auf  die Einhaltung dieses Versprechens gewartet … In der Zwischenzeit haben  alle Länder … ihre Kriegsbewaffnung noch gesteigert und sogar den  Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige  Militär-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können  wir uns dann wundern, dass die Deutschen zu guter Letzt zu einer  Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betrügereien der großen  Mächte getrieben werden?“
Lloyd George (Englands Premier während der Kriegszeit) am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, (vgl. Sündermann, H. „Das dritte Reich“, Leoni 1964, S. 37)

 
„Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands“
W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“, Jan. 1934 (vgl. Walendy, „Historische Tatsachen“, a.a.O., Heft 15, S. 40)

„Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche  Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: …  Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken“.  
–  Bernard Lecache (Präsident der jüdischen Weltliga), Paris, 18. November 1938 (vgl. Lecache, B. „Le droit de vivre“)

„Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den  Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum  Krieg genötigt werden“
Zionist Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn „Die neue heilige Allianz“)

 
„Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.“
Zionist Emil Ludwig Cohn, „Annalen“ (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)

„Ich nehme an, dass es klar ist, dass das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken.“
Directive to Chief of Air Staff / 05.02.1942

„Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“
Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Splittgerber, „Unkenntnis …“, a.a.O. S. 7)

„Der Krieg in Europa ist beschlossene Sache … Amerika wird in den Krieg eintreten, nach Frankreich und Großbritannien.“
William C. Bulitt – amerikanischer Botschafter in Paris am 25.4.1939

„Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird“.
Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. „Weltgeschichte“, a.a.O. Bd. III, S. 90)

„Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen,  wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland,  nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg  in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt  noch nicht gesehen worden ist.“
die Warschauer Zeitung „Depesza“ vom 20. August 1939

„Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten  Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit  Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann  können wir die Juden in den USA so weit bekommen, dass sie die USA auch  diesmal hineinschleppen“ (in den 2. Weltkrieg).
Weizmann zu Churchill, Sept. 1941 (vgl. Lenski, R. „Der Holocaust vor Gericht“, Samisdat Publ. 1993, S. 555) (Quelle David Irving)

„Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste  und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die  Todesstrafe auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine  Massenhinrichtung müssen selbstverständlich von vornherein  ausgeschlossen werden. Sie sind nicht nur undurchführbar, wo sie auf  eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen,  sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und  sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unverträglich. Es  bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt für immer vom Deutschtum  zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die  diese kriegslüsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert,  seine Gattung je wieder fortzupflanzen.“
Präsident der Amerikanischen Friedensvereinigung und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941

„Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird,  findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an  der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, dass die Deutschen  Unrecht getan haben.“
Baronin de Stael, 1766-1817, lebte teilweise in Deutschland.  Tochter des Finanzministers Necker unter Ludwig XVI, aus „De  1′Allemagne“

„Lange vor Kriegsausbruch 1941 rief Stalin seine Söhne zu  sich und erklärte ihnen: ‘Bald bricht der Krieg aus, und ihr werdet  Soldaten sein’.“
russischer Kriegshistoriker Andrej Tscherkassow

„Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an  welchem wir direkt Anteil haben… In der gesamten Geschichte findet sich  nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den  Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis  20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die  Qual einer lebendigen Hölle geworfen und wie Vieh über die Verwüstungen  Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige  und Schuldige wurden Gräueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem  übertroffen wurden.“
Senator William Langer im April 1950 vor dem US-Senat (zit. n. Rolf-Josef Eibicht)

„Viele deutsche Autoren scheinen eine Art perverses Vergnügen daran zu finden, ihrem Volk eine einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben, die es von der übrigen Menschheit unterscheidet.“
Professor Dr. David P. Calleo – New York

 
„Alles deutet darauf hin, dass gewisse Kreise mit dem  Großfürsten Nikolai Nikolajewitsch (Oberbefehlshaber der russischen  Streitkräfte) an der Spitze auf einen Krieg gegen Deutschland  hinarbeiten. Der Ring ist schon fast geschlossen, es fehlt nur noch der  äußere Anlass, den man schon finden wird. Der Zar ist zu schwach, um  diese Katastrophe zu verhindern.“
W. W. Antonow in „Das Sowjetparadies. Querschnitt durch die russische Revolution“, Berlin 1931, S. 56

 
"Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige  Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine  Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich zuzulassen, dass Deutschland  unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird.“
Zionistenführer Wladimir Jabotinsky, Januar 1934 in der jüdischen Zeitung „Tatscha Retsch“

„Kaum jemand weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich  gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. …  Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch die fremde  Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert!“

"Der amerikanische Botschafter in Paris und  „Großbotschafter“ Roosevelts im europäischen Raum, WILLIAM C. BULLIT,  beauftragte seinen Botschafterkollegen in London, JOSEPH P. KENNEDY, den  britischen Premierminister CHAMBERLAIN zu unterrichten, dass „die  Vereinigten Staaten wünschten, dass Großbritannien Krieg gegen  Deutschland führe, wenn der Streit um Danzig sich zu einer Explosion  zwischen Deutschland und Polen entwickle“.
David Hoggan: „Der erzwungene Krieg“, Seite 448




Quellen:   http://homment.com/H7jAACxMvS
https://no-zensur.de/zitate-und-weisheiten/zitate-weisheiten-nach-dem-2-weltkrieg/
                    https://morbusignorantia.wordpress.com/2012/07/03/diese-satze-werden-sie-niemals-in-den-schulbuchern-sehen/

Zitate zu den Weltkriegen und Deutschland, wie z.B.: “Das unverzeihliche  Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch,  seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandels-System herauszulösen und ein  eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht  mitverdienen konnte.” Winston Churchill, Memoiren

Hinweis: Diese Texte dienen ausschließlich der Information und erheben keinen Anspruch auf politische Korrektheit oder vollständige Darlegung  des Gesamtzusammenhangs.
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