Aktuelles - Freie und Hansestadt Stadt Hamburg

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Samstag, 10.09.2018

Die Sozialdemokraten bleiben in Schweden stärkste Kraft, allerdings ohne Mehrheit. Wie die Grafik von Statista zeigt, liegen sie nach der gestrigen Wahl zum Schwedischen Reichstag bei 28,4 Prozent der Stimmen, eine Verschlechterung von knapp drei Prozent im Gegensatz zur Wahl 2014. Die konservative Moderate Sammlungspartei ist mit 19,8 Prozent der Stimmen zweitstärkste Kraft. Vor der Wahl war befürchtet worden, dass die rechtspopulistischen Schwedendemokraten deutlich besser abschneiden könnten. Sie gehen nun als drittstärkste Kraft aus der Wahl hervor.

Der amtierende Ministerpräsident Stefan Löfven hat nach der Wahl bereits ein Ende des traditionellen Blockdenkens gefordert. Weder ein mitte-links noch ein mitte-rechts Bündnis käme auf eine Mehrheit, eine Koalition mit den Schwedendemokraten schließen beide Blöcke aus. Eine weitere Möglichkeit bleibt die Minderheitsregierung, die aber bei Abstimmungen im Parlament auf die Stimmen der Rechtspopulisten angewiesen wäre. Wer Schweden also künftig wie regieren wird, ist nach diesem Wahlergebnis bislang völlig offen.

Stand des Ergebnisses ist nach 5.999 von 6.004 ausgezählten Bezirken. Eine laufende Aktualisierung der Ergebnisse finden Sie hier.
Infografik: Sozialdemokraten bleiben in Schweden stärkste Kraft | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista
Jochen Mitschka                   Was hat Chemnitz mit "Teile und Herrsche" zu tun?
Oder wie die Linke sich zum willigen Werkzeug des Establishments machen ließ
In Chemnitz gab es ein Tötungsdelikt durch Ausländer, daraufhin unschöne Szene von Rechtsradikalen, dann wollte die AfD daraus Nutzen ziehen, dagegen formierte sich eine Gegenbewegung, die sich in Hysterie steigerte und schließlich, Mission erfüllt, sprach niemand mehr über das Versagen der Regierung, dabei war das Versagen so eklatant, dass man es kaum niederschreiben mag.  Weiterlesen
Was geschieht in Venezuela wirklich? (Interview: Abby Martin & Peter König) www.kla.tv/12958
► Venezuela unter seinem Präsidenten Nicolás Maduro kommt nicht aus den Schlagzeilen über Hunger, politische Gewalt und einer „Wirtschaft am   Abgrund“. ✓ http://www.kla.tv/12958 Kaum trat am 20. August 2018 ein Reformprogramm inklusive Währungsreform in Kraft, hagelte es in den westlichen Leitmedien nur so von Kritik. Stimmen vor Ort berichten jedoch von einer Hochstimmung in der Bevölkerung nach Beginn der Wirtschaftsreformen. Um ein unverfälschtes Bild zu erhalten, sprachen die freie Journalistin Abby Martin und der Wirtschaftswissenschaftler Peter König mit den Leuten vor Ort...  
Was geschieht in Venezuela?
Aufgedeckt: Merkel unterzeichnet Deutschlands Todesstoß im Dezember in Marrakesch

Von Norbert Zerr

Im Dezember will die Bundesregierung den UN-Migrationspakt (Global Compact on Migration) in Marrakesch unterzeichnen. Damit wird der endgültige Todesstoß für Deutschland besiegelt. Die bisherige Migrationswelle ist nur ein Witz gegen das, was uns noch ereilen wird.







Von Michael Mannheimer

Merkel begeht den größten Hochverrat der gesamtdeutschen Geschichte: Sie gibt zu, dass sie Deutschland zu einem islamischen Land umgestaltet. Am 7. Mai 2017 erschein in der jüdischen Zeitung Jewsnews ein Artikel mit einer solchen Sprengkraft, der Deutschland, wäre er rechtszeitig bekannt geworden, wachgerüttelt hätte. Und der der CDU/CSU bei der nur wenige Monate späteren Bundestagswahl eine verheerende und historische Niederlage hätte einfahren lassen, wenn wir Widerständlcr nicht alle geschlafen hätten
Deutsche Autoindustrie
Eva Herman über das Desaster in der deutschen Automobilindustrie
Von den Mainstreammedien kaum beachtet, zieht derzeit eine schwere Katastrophe über den deutschen Automobilmarkt. So stehen viele Produktionsstätten für Neuwagen bei Porsche, Audi, VW, BMW und Daimler bis auf Weiteres still, es werden keine Fahrzeuge mehr produziert. Zahlreiche beliebte Fabrikate wie der 7er BMW, X5, X6, der VW Tiguan oder der Familien-Van Touran werden nicht mehr gebaut. Und bei Porsche geht gar nichts mehr.
Der Grund: Brüssel schreibt ab September 2018 eine schärfere Abgasnorm vor. Viele der Fahrzeuge werden die vorgegebenen Werte für den Feinstaubausstoß nicht ohne Ottopartikelfilter erfüllen, heißt es. Ein einziges Desaster für den deutschen Automobilmarkt. Eva Herman beleuchtet die Fakten und die Ursachen.

Samstag, 07.09.2018
Samstag, 01.09.2018
Dienstag, 21.08.2018
Dienstag, 21.08.2018
Mittwoch, 25.07.2018
Dienstag, 17.07.2018


Dienstag, 10.07.2018
Dienstag, 10.07.2018
Schneller als wir es erwartet haben, hat das Bundesverfassungsgericht auf das Schreiben der Verfassunggebenden Versammlung reagiert und den Eingang des Antrags zum Erlaß einer sofortigen Anordnung mit Schreiben vom 12. Juli 2018 bestätigt.
Durch Vergabe eines Aktenzeichens hat das Bundesverfassungsgericht dem Fortführungsprozeß zugestimmt und nächste Schritte werden folgen.
Dies ist ein erster Schritt in die richtige Richtung und nährt unsere Hoffnung mit Hilfe der höchsten rechtlichen Instanz des Verwaltungskonstrukts Bundesrepublik Deutschland einen friedlichen Übergang auf dem durch die Alliierten zum 18. Juli 1990 freigegebenen Gebiet in den Grenzen vom 31.12.1937, durch Streichung des Art. 23 GG (räumlicher Geltungsbereich), einzuleiten.

Damit ist der Verfassunggebenden Versammlung für den Föderalen Bundesstaat Deutschland etwas gelungen, was verschiedene Gruppierungen, mit vielleicht gleichen Zielen aber rechtlich nicht einwandfreien Wegen in der Vergangenheit schon versucht haben. Wir respektieren das Bemühen dieser Gruppierungen, möchten aber, daß sie sich noch einmal mit der rechtlichen Situation unvoreingenommen auseinander setzen, damit wir zu einer noch größeren Einheit werden, in der ALLE an einem Strang ziehen.

HIER könnt ihr die Korrespondenz mit dem Bundesverfassungsgericht einsehen.

Informationen zur Rechtslage und zu den Zielen der Verfassunggebenden Versammlung findet ihr auf dieser Seite.


Es ist soweit! Die Verfassunggebende Versammlung ist an die Öffentlichkeit gegangen!


Die öffentliche Bekanntmachung der Verfassunggebenden Versammlung für den föderalen Bundesstaat Deutschland, ausgerufen am 1. November 2014, in den rechtswirksamen Stand gesetzt am 11. Oktober 2015 und der Verabschiedung der Kernverfassung vom 4. April 2016,  ist durch das Schreiben vom 3. Juli 2018 an das Bundesverfassungsgericht, Eingangsstempel vom 9. Juli 2018 desselbigen, vollzogen und nicht mehr zu ignorieren. Weiterhin gingen und gehen Kopien dieses Schreibens an diverse andere Empfänger wie z. B. die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, die Föderale Republik Russland,  BRD-Behörden, BRD-Gerichte, alle nennenswerten Parteien, Medien innerhalb und außerhalb des Mainstreams usw.

Damit ist die Existenz der Verfassunggebenden Versammlung für den föderalen Bundesstaat Deutschland mit seiner Kernverfassung und den daran hängenden Verfassungszusätzen unumkehrbar und nicht mehr zu ignorieren und alle Bestrebungen von anderen Seiten selbst eine Verfassunggebende Versammlung einzuberufen nicht mehr möglich oder bereits nach dem 1. November 2014 einberufene Verfassunggebende Versammlungen ungültig.

Wir geben hiermit allen bundesrepublikanischen Institutionen  die Möglichkeit der friedlichen Zusammenarbeit , sofern dies durch die Sofortmaßnahmen, einzusehen auf  http://www.fruhh.de/sofortmassnahmen.html, nicht mehr möglich ist, um an dem Aufbau des neuen Staatswesens mitzuwirken.

Die gesamte Korrespondenz findest Du auf der Seite der  Verfassunggebenden Versammlung  und zum Herunterladen hier  




EHESCHEIDUNGEN

Die Anzahl der Ehescheidungen in Deutschland hat im vergangenen Jahr weiter abgenommen und lag bei 153500 - so niedrig wie seit 1992 nicht mehr. Das geht aus aktuellen Daten hervor, die das Statistische Bundesamt heute veröffentlichte.

In den 1990er Jahren war die Zahl der Scheidungen kontinuierlich gestiegen bis auf 213.975 Ehescheidungen im Jahr 2003. Seit einigen Jahren geht die Zahl aber zurück, wie die Grafik von Statista zeigt. Im vergangenen Jahr wurden 9.000 Ehen weniger geschieden als noch 2017.

Im Schnitt halten Ehen heute wieder länger als noch vor einigen Jahren: 1991 wurden Ehen nach durchschnittlich 11 Jahren und 9 Monaten geschieden, im Jahr 2017 hatten sie im Schnitt 15 Jahre lang gehalten.

Infografik: Immer weniger Scheidungen | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista
Dieser Beitrag soll einige logische Hintergründe der Exportwirtschaft aufzeigen.  Die meisten Bürger können sich die komplexen Strukturen der Ökonomie nicht im Ansatz vorstellen. Könnten sie es, hätten wir wahrscheinlich sofort eine Revolution.  Mit den im Westen beliebten, aber geistig trägen Aussagen wie „Es geht uns ja noch gut“, oder „Wir jammern auf hohem Niveau“ wird der Karren immer weiter in den Dreck gefahren. Das Ergebnis wird eine handlungsunfähige Menschheit sein, die sich gegen die modernen Unterdrückungsmechanismen gar nicht mehr wehren kann.  Protektionismus ist ein Begriff, der pauschal als „schlecht“ angesehen wird.
Trumps Strafzölle
Das ist falsch. US-Präsident Trumps politische Maßnahmen sind eine gute Möglichkeit, dieses Thema endlich korrekt zu diskutieren und sauber abzugrenzen. Andreas Popp spricht sich übrigens klar für eine Globalisierung aus, aber im Interesse der Menschen und der Erde, nicht nur des Profits.

Andreas Popp erklärt in diesem Beitrag warum die Strafzölle von US-Präsident Donald Trump nicht unbedingt negative Auswirkungen haben können, ja soger der BRD-Wirtschaft Vorteile bringen würden.

Vielen Dank an Andreas Popp und die
Wissensmanufaktur für diesen interessanten Beitrag



Die Zensur schreitet voran! Kritische Beiträge oder sogar
ganze Kanäle werden von YouTube immer mehr gesperrt.
Leben wir tatsächlich noch in einer Demokratie, wo das Grundrecht der Meinungsfreiheit noch gilt, oder eher in einer Bananenrepublik, wo systemkritische Frager einfach mundtot gemacht werden.
Menschen, die sich mit unserer Rechtssituation schon länger beschäftigen und informiert sind, wissen es längst, wie der folgende Beitrag von Kla.tv noch einmal dokumentiert.




Europa wird fallen
Mittwoch, 04.07.2018
Samstag, 19.05.2018
Samstag, 12.05.2018

Dienstag, 24.04.2018

Victor Orban (Regierungschef von Ungarn): Der Westen wird fallen

Orban-Rede ins Deutsche übersetzt:

Meine Damen und Herren,
eine Vorbedingung für unsere politischen Pläne ist, daß wir frei sind, unseren eigenen Weg zu gehen. Nur unabhängige Nationen, die anderen nicht ausgeliefert sind, können ihren eigenen Weg gehen. Heute  sind wir niemandem mehr finanziell verpflichtet. Wir haben wieder eine  nationale Elektrizitätsversorgung, und deshalb zahlen ungarische Familien nicht mehr über ihre Stromrechnung die Gewinne der multinationalen Unternehmen. Die Ära der Energieabhängigkeit geht für Ungarn zu Ende: Mit nicht geringem Aufwand an Geld und Arbeit haben wir die notwendigen Pipelines gebaut, über die Gas nach Ungarn kommen wird  nicht nur aus Rußland, sondern aus Rumänien und sogar aus Polen.
Mehr als 50 Prozent des Bankensystems sind in ungarischem  Besitz, ebenso wie mehr als 50 Prozent der ungarischen Medien. Es gibt keine nationale Unabhängigkeit ohne ein ungarisches Bankensystem und  ohne ungarische Medien. (…)
In der heutigen Welt wird derjenige, der von der Nation spricht, oft  getadelt: das sei Folklore, es sei langweilig, und ein Ausdruck von  Sentimentalität. Aber ich möchte ihnen klar sagen: Heimat ist ein Anker, den jeder in seinem Herzen braucht.  Die Patrioten verdienen Anerkennung dafür, daß sie diesen Anker immer
wieder absenken: Sie erzählen uns immer wieder aufs Neue, daß die Heimat vor allem anderen steht. Oder, in aktualisierter Form, von den Amerikanern entlehnt: „Ungarn zuerst!“ (…)
Kommentatoren behaupten, daß sich aufgrund der Einwanderung dunkle Wolken über Europa zusammenziehen. Es gab immer finstere Prophezeiungen. Das ist die bekannte Hintergrundmusik der europäischen Politik. Was in diesen Tagen besorgniserregend ist, ist, daß sie im  Wesentlichen mathematischer Natur sind: obwohl es sich um Schätzungen handelt, handelt es sich um Zahlen und quantifizierbare Veränderungen;  und diese Zahlen sind belegbar und haben Gewicht.
Schätzungen zufolge wird der Anteil der Einwanderer in den europäischen Ländern westlich von uns immer schneller wachsen. Ich möchte jetzt lieber nichts über Frankreich oder die Niederlande sagen, aber zum Beispiel ist der Anteil der in Deutschland geborenen einheimischen Bürger in den Großstädten rückläufig, da Einwanderer immer zuerst die größeren Städte besetzen. So werden in Bayern inzwischen mehr Geld für Asyl, Einwanderung und Integration ausgegeben als für das gemeinsame Staatsbudget für Wirtschaft, Umwelt und Gesundheit.  Bei einem Besuch in Wien habe ich erfahren, daß die diesjährigen Einschulungsdaten alle sehr überrascht haben: Der Anteil der  muslimischen Kinder unter den Schulanfängern ist gestiegen. Das ist die Zukunft, die schon begonnen hat, Gegenwart zu werden. Laut NATO-Berichten – es scheint, daß sich die Soldaten noch nicht zensieren lassen – werden sich bis 2020 sechzig Millionen Menschen nach Europa auf  den Weg machen. Es besteht auch Einigkeit darüber, daß die Einwanderung aus Afrika stärker sein wird, als alle bisherigen Erwartungen es vorgesehen hatten. Bis 2050 wird sich die Bevölkerung Afrikas auf 2,5 Milliarden verdoppelt haben. Es wird zehnmal mehr junge Afrikaner geben als junge Europäer.
Afrika hat für seine Zukunft zwei verschiedene Optionen. Es könnte die spektakuläre Entwicklung Asiens wiederholen, wo zum Beispiel China, Indien, Indonesien und Vietnam die Welt erstaunt haben. Jeder von ihnen hat sich – auf seine eigene Weise, aber alle mit hoher Geschwindigkeit –  aus der Armut herausgearbeitet, seine Wirtschaft auf einen  Wachstumspfad gebracht – und spielt jetzt eine bedeutende Rolle in der  Weltwirtschaft. Ihr Erfolg erinnert uns daran, daß die demographische  Entwicklung eines Landes kein unabwendbares Schicksal ist, sondern  politisch beeinflußt werden kann. (…)
Die andere mögliche Entwicklung wäre eine, in der Afrika nicht in der Lage wäre, den Weg der asiatischen Entwicklung zu gehen und keine angemessenen Lebensbedingungen für seine junge Generation schaffen kann. Wenn diese Masse von mehreren hundert Millionen Jugendlichen  nach Norden reisen können, dann wird Europa bald unter schrecklichen  Druck geraten.
In diesem Fall würde die Mehrheit der Einwanderer aus der islamischen Welt kommen. Wenn alles so weitergeht, dann werden die europäischen Städte eindeutig eine mehrheitlich muslimische Bevölkerung  haben – und London mit seiner verheerenden Entwicklung wird kein Ausreißer, sondern ein Vorreiter sein. Wenn die Dinge so weitergehen,  werden unsere Kultur, unsere Identität und unsere Nationen, wie wir sie kennen, aufhören zu existieren. Unsere schlimmsten Alpträume werden Wirklichkeit werden. Der Westen wird fallen, so, wie Europa besetzt werden wird, ohne es zu merken.
Wird dies eine Bestätigung der Ansichten jener sein, die denken, daß Zivilisationen nicht getötet werden, sondern Selbstmord begehen? Viele glauben, daß, selbst wenn all dies stattfindet, es lange dauern wird, bis der Untergang Europas vollzogen ist. Ich denke, daß diejenigen, die das glauben, sich irren. Analysen schauen bis 2050 voraus, und Menschen  in meinem Alter werden zu dieser Zeit die 80er Jahre ihres Lebens erreichen. Mit anderen Worten, wir – ganz zu schweigen von unseren Kindern und Enkelkindern – können dann noch mit eigenen Augen sehen, in  welche Richtung die Zukunft unserer westlichen Welt gegangen ist. Und an dieser Stelle, liebe Freunde, muß ich auch ein paar Worte sagen über den Streit zwischen West- und Mitteleuropäern.
Es scheint, als würden die Entwicklungslinien dieser beiden Teile Europas auseinandergehen. Natürlich bleiben Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Marktwirtschaft Gemeinsamkeiten. Aber die Grundlagen, auf denen diese heute ruhen, werden zunehmend divergieren. Politiker sprechen darüber noch nicht offen, aber jeder kann es bereits sehen. Die großen alten europäischen Nationen in Westeuropa sind zu  Einwanderungsländern geworden. Tag für Tag wandeln sich ihre kulturellen Grundlagen. Die in einer christlichen Kultur aufgewachsene Bevölkerung  schrumpft und die großen Städte werden islamisiert. Und ich muß sagen,  daß ich die politischen Kräfte Westeuropas nicht mit dem Willen und der  Fähigkeit ausgestattet sehe, diesen Prozesse zu stoppen – geschweige  denn, ihn umzukehren.
In Bezug auf meine Botschaft ist es jetzt irrelevant, ob dies die Konsequenz der Schwäche der liberalen Demokratien, der Auswirkungen  einer Kolonial- und Sklavenhandels-Vergangenheit oder der gierigen, subversiven Handlungen eines Imperiums von George Soros ist; die Fakten bleiben gleich. Was auch immer der Grund ist, Westeuropa ist zu einer Einwanderungszone und einer Welt gemischter Bevölkerungen geworden. Im Gegensatz zu Mitteleuropa hat es in eine völlig neue  Entwicklungsperspektive.
Das sind schlechte Nachrichten für uns. Das bedeutet, daß die islamische Zivilisation, die ihre Mission immer in der Bekehrung Europas zu dem, was sie den wahren Glauben nennt, gesehen hat, nicht nur aus  dem Süden, sondern auch aus dem Westen an die Tür von Mitteleuropa  klopfen wird. Wir haben unsere südlichen Grenzen mit dem Bau des Zauns, der rechtlichen und physischen Grenzverteidigung, der vorbildlichen Standhaftigkeit unserer Polizei unter der Führung von Innenminister Sándor Pintér erfolgreich verteidigt. Wir haben verhindert, daß uns die muslimische Welt aus dem Süden überflutet hat. In Richtung Süden sind wir das Bollwerk des westlichen Christentums. Wir stehen fest. Unsere Verteidigungslinien reichen aus, um die größten Zuströme zurückzuhalten. Darüber hinaus kämpft das orthodoxe Christentum mutig und entschlossen  mit uns. Wir erkennen Serbien, Rumänien und Bulgarien als Verteidiger Europas an.
Wie absurd es auch scheint, aber die Situation ist jetzt diejenige, daß jetzt die Gefahr vom Westen ausgeht. Diese Gefahr für uns kommt von Politikern in Brüssel, Berlin und Paris. Sie wollen, daß wir ihre Politik übernehmen: die Politik, die sie zu Einwanderungsländern gemacht hat und die den Weg für den Niedergang der christlichen Kultur und die Ausbreitung des Islam geöffnet hat. Sie wollen, daß auch wir Migranten akzeptieren und ebenfalls zu Ländern mit gemischter Bevölkerung werden. Früher sagten sie, daß sie das von uns erwarten, denn was fremd ist, sei schön. Eine gemischte Bevölkerung sei besser, weil der wahre Europäer überkommene mittelalterlichen Konzepte  wie Heimat und Religion nicht verteidigen sollte. Heute sind diese Stimmen vielleicht leiser. Jetzt ist das modische Mantra, daß wir Zuwanderung hinnehmen müßten, um unsere Solidarität mit den  Westeuropäern auszudrücken.
Wir sagen klar, daß wir solidarisch mit jenen Westeuropäern  und Führern sind, die ihre Heimat und die christliche Kultur retten wollen, aber wir üben keine Solidarität mit denen, die diese Werte aufgeben wollen. Wir werden uns niemals mit jenen europäischen Führern solidarisieren, die Europa in eine postchristliche und postnationale Ära führen wollen.
Meine Damen und Herren, wir müssen klar und deutlich sagen, daß wir den Kampf, den wir kämpfen, nicht für hoffnungslos halten. Wie wir sehen, stehen wir jetzt an der Schwelle zum Sieg. Die Visegrád-Staaten sind unbeirrbar. Die orthodoxe Welt steht fest und es scheint, daß Kroatien zur Vernunft gekommen ist. Österreich hat sich jetzt in Richtung Patriotismus und Christentum gewendet. (…) Vielleicht ist es  nicht zu spät. Und wir erwarten mit Spannung das Ergebnis der  italienischen Wahlen und damit den Wendepunkt, an dem der gesunde  Menschenverstand, die nationale und kulturelle Identität Italiens und  Silvio Berlusconi wiederkehren werden. Forza Italia!
Und jetzt erinnern wir uns an die europäischen Politiker, unsere Kollegen, die uns in den letzten Jahren ins Gesicht geschlagen und uns die Zähne gebrochen haben. Wir erinnern an: Die österreichischen Kanzler Faymann und Kern; den italienischen Premierminister Renzi; den unrühmlichen kroatische Premierminister Milanovic; und natürlich Martin Schulz – der einen manischen Wunsch hatte, alles zu sein, und am Ende nichts geworden ist. Ich sehe, daß die Liste unvollständig ist; es gibt ein paar freie Plätze darauf. Meine Damen und Herren, all das gibt uns Hoffnung. Am Ende ist es gut zu sehen, daß man nicht umsonst gearbeitet  hat.
Aber die Situation gibt uns keinen Grund zur Selbstzufriedenheit. Die Kräfte, die uns entgegenstehen, das Netzwerk von George Soros und die internationalen Bürokraten, die er gekauft hat, haben in keiner Weise aufgegeben. Es gibt diejenigen, die immer noch Geld riechen. Sie schauen auf Europa und sehen die mit der Abschwächung des Euro verbundenen Geschäftschancen. Es gibt diejenigen, die die von der globalistischen  Elite erhaltenen Jobs und Einkünfte nicht verlieren wollen. Und es gibt auch den Typus des ideologischen Intellektuellen, der ständig mit der Transformation Europas experimentiert. Ein gut entwickeltes Beispiel für  Letzteres ist ein ungarischer Aktivist aus einer Soros-Organisation,  der folgendes sagen konnte; ich zitiere: „Von fast allen Orten, wo sie herkommen, sind die Ankommenden besser als unsere einheimische  Bevölkerung.“
Ich habe das eine Zeitlang nicht verstanden. Ich habe nicht verstanden, warum jemand so offensichtlich dummes Geschwätz redet. Es ist ja klar, daß wir Ungarn im Vergleich zu Migranten besser gebildet,  besser ausgebildet und beschäftigungsfähiger sind. Das ist klar.
Dann hat einer der Chef-Ideologen des Soros-Netzwerks, der Menschenrechtskommissar des Europarates, kürzlich entlarvt, daß sie vor einigen Jahren heimlich ein Programm gestartet haben, um eine Soros-ähnliche menschliche Rasse zu züchten, oder, wie sie bescheiden sagten, sie streben den Homo sorosensus an. Das bedeutet „Soros-Mensch“. Und ich erkannte, daß aus ihrer Sicht, aus der Sicht der Soros-Typen, wir Ureinwohner, die wir unsere eigenen Länder, unsere eigene Kultur und unsere eigene Religion haben – Dinge, für die wir mit Zähnen und Klauen  kämpfen werden – unrettbare Individuen sind, weil wir uns nicht umerziehen lassen wollen. Aus ihrer Sicht sind Migranten tatsächlich ein  besserer Rohstoff, mit dem man arbeiten kann. Und es ist ein klares Zeugnis für die Großzügigkeit und die tiefe Toleranz des ungarischen Volkes, daß die Menschen, die diesen Plan umsetzen wollen, ihr Leben  unter uns sicher und fröhlich leben können.
Trotzdem werden wir natürlich nicht unbewegt zusehen; wir sind keine Schafe, die still herumstehen und darauf warten, daß sie ihr Schicksal ereilt. Natürlich werden wir kämpfen, und wenn es nötig sein sollte, werden wir ein immer mächtigeres rechtliches Arsenal einsetzen. Hier haben wir zunächst den Gesetzesvorschlag „Stop Soros“. Wir verknüpfen alle Aktivitäten im Zusammenhang mit Migration und Migranten mit unseren  nationalen Sicherheitsbedürfnissen, und wir leiten einen Teil der ausländischen Gelder, die für pro-migrantische NGOs oder Pseudo-Organisationen der Zivilgesellschaft bestimmt sind, in den Grenzschutz-Haushalt um. Wir werden bei all diesen Vereinigungen eine  vollständige finanzielle Transparenzprüfung anordnen, und wenn jemand  nicht von seinen gefährlichen Plänen abläßt, werden wir ihn einfach  ausweisen – wie mächtig oder reich er auch sein mag.
Und wir werden auch international kämpfen. Morgen werde ich dem  Premierminister von Bulgarien – der derzeit den Vorsitz der Europäischen  Union innehat – einen europäischen Gesetzesvorschlag übergeben, der den  vollständigen Schutz der europäischen Grenzen gewährleisten kann. Das  ist wichtig: der Schutz der Grenzen – nicht verpflichtende  Migrantenquoten. Wenn wir die Grenzen absichern, kann niemand ohne Erlaubnis einreisen, und dann wird niemand mehr zwangsverteilt.
Diejenigen, die Migranten erlauben, in ihre Länder zu kommen, sollten  sie behalten und sich um sie kümmern. Es steht außer Frage, daß sie die  Besten auswählen und den Rest zu uns schicken wollen. Nicht mit uns!
Ich möchte auch darauf aufmerksam machen, daß wir inzwischen noch eine andere Debatte führen müssen. Die Vereinten Nationen, die UNO,  haben es sich zur Aufgabe gemacht, bis Ende des Jahres einen internationalen Migrationsvertrag abzuschließen. Der Entwurf wurde zur Diskussion freigegeben. Die Vereinigten Staaten haben den Verhandlungstisch bereits verlassen, weil die Vorlage ihrer Ansicht nach hoffnungslos pro-migrations und globalistisch ist. Unser Selbstvertrauen ist etwas solider, und wir haben daher beschlossen, vorläufig am Verhandlungstisch zu bleiben, um Einfluß auf den Inhalt der Vereinbarung zu nehmen.
Was wollen die UN? (…) Die UNO möchte, daß alle akzeptieren, daß die Einwanderung und ihre Folgen einen positiven Beitrag zu Wirtschaftswachstum und Wohlstand leisten. Dies ist ein Zitat aus dem Dokument. Aus europäischer Sicht ist das offensichtlich idiotisch; es ist, als würde man sagen, daß eine Grippeepidemie eine gute Sache ist, weil sie einen positiven Beitrag zur Gesundheit und zum Wohlbefinden der  Menschen leistet. Die UNO behauptet, daß sichere und regulierte  Einwanderungswege nach Europa geschaffen werden müßten. Die Vereinten Nationen behaupten, daß es die Pflicht jedes Europäers ist, den Einwanderern, die in ihre Länder kommen, zu helfen, sich niederzulassen und Arbeit zu finden. Sehr geehrte Damen und Herren, wir wissen, daß etwa 80 Prozent der Mitgliedstaaten der UNO Herkunftsländer von  Migranten sind. Aber wir haben die Vereinten Nationen nicht mitgegründet, damit sie sich gegen uns wenden und uns etwas aufzwingen,  das uns ruinieren wird.
Die Vereinten Nationen behaupten auch, daß die rechtlichen und  physischen Barrieren, die die Wege der Einwanderer über Grenzen hinweg  behindern, beseitigt werden müssen. Wir können aufrecht stehen und mit erhobenem Haupt feststellen: Es geht um den Zaun, den wir errichtet haben. Interessanterweise stammen Vorschläge dieser Art meist von Menschen, die von Leibwächtern beschützt werden, die in gepanzerten  Limousinen reisen, deren Häuser von hohen Mauern und Zäunen umgeben sind  und die rund um die Uhr von Sicherheitssystemen geschützt sind.
Wir schlagen stattdessen vor, daß sie zuerst ihre Tore demontieren,  ihre Zäune niederreißen und ihre Wachen entlassen. Wir schlagen vor, daß wir die Gespräche fortsetzen, wenn dieses Experiment erfolgreich war –  falls sie dann noch am Leben sein sollten. Sollte das Experiment  scheitern, werden wir ihnen gerne Asyl in Ungarn gewähren.
Ladies und Gentlemen, das ist offensichtlich völliger Unsinn. Es ist  unbegreiflich, warum sie uns für verrückt genug halten, eine derart wahnsinnige Politik zu akzeptieren und umsetzen. Wir stellen nüchtern fest, daß Ungarn kein Land von geistesgestörten Menschen ist. Wir wissen, daß sich die Organisationen von George Soros nicht nur in Brüssel und Budapest, sondern auch in New York bei den Vereinten Nationen eingenistet haben. Wir wissen, daß sie ungeheure Summen ausgeben, um die Akzeptanz für Migration auf globaler Ebene  durchzusetzen. Wir verstehen, daß Soros sich nicht nur mit uns, sondern  auch mit den Briten, Präsident Trump und den Israelis einen Kampf  liefert. Und überall ist das Thema das Gleiche: Es geht darum, Akzeptanz  für Zuwanderung und Migration zu erzwingen.
Aber sie werden damit nicht erfolgreich sein. Wir sind nicht allein, und wir werden gemeinsam kämpfen, um Soros‘ Pläne und Aktivitäten, wie wir sie in Brüssel und in der UNO erfahren haben, einzudämmen und dann zu stoppen. Und ich bin mir sicher, wenn wir genug Verbündete haben –  und wir werden genug Verbündete haben – werden wir am Ende auch  erfolgreich sein.
Rede zur Lage der Nation


Infografik: Steuern und Abgaben in Deutschland besonders hoch | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista
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