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MEDIATHEK > Zitate
Hier findest Du deutschlandfeindliche Zitate von BRD-Politikern und anderen einflußreichen Persönlichkeiten

„Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.“
Angela Merkel ( CDU) in einer Rede am 16. Juni 2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU in Berlin (Quelle)

„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in  der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des  deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land. „
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen, München

„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005)

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiert“Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7)

„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen, Rezension zu seinem Buch „Risiko Deutschland“, Die Welt 07.02.2005

„Deutschland ist ein Problem, weil die  Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas  (und der Welt) sind.
Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’  führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur  möglich aus Deutschland herausgeleitet wird.
Es ist vollkommen egal  wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die  Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen

„Minarette gehören künftig zum Alltag.“
„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“
„Ohne Zuwanderer hat dieses Land keine Zukunft.“
Çigdem Akkaya, stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien, über die Integration von Ausländern in Deutschland
 (Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 27. März 2002)

„Migrantenkinder sind unsere Zukunft.“
„Ein Blick auf die  demografische  Entwicklung zeigt, wie sehr wir diese Kinder brauchen: In 20, 30 Jahren  erwarten wir von diesen Kindern, daß sie innovativ und  verantwortungsbewußt dieses Land tragen.“
Ursula von der Leyen, CDU

„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
Cem Özdemir, Bundestagsabgeordneter Bündnis90/Die Grünen, auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg

“Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel, letzte Überlebende der Weißen Rose)

“Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!”
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Hürriyet vom 8.9.98 (auf türkisch), abgedruckt im Focus am 14.9.98)

„In zwanzig Jahren werden Migranten 75 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Deutschland muß diese Realität sehen“.
Kenan Kolat, Vorsitzender der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), erwartet die Machtübernahme von Einwanderern in Deutschland. (Berliner Umschau, 23.10.2013)

„Die Frage, [ob die Deutschen  aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle  stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird,  verhältnismäßig wurscht. „
Renate Schmidt, ehemals Bundesfamilienministerin (SPD), am 14.03.1987 im Bayerischen Rundfunk

„Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen. „
Franziska Drohsel, SPD,  ehem. Bundesvorsitzende der Jusos und ihre Assoziation zum Begriff „Vaterland“
(CiceroTV, F. Drohsel im Streitgespräch mit Philipp Mißfelder von d. Jungen Union, Aug 2008)

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“^
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen und Verdi-Fachbereichsleiterin, vor dem Parlament im Bundestag (Quelle: FAZ vom 06.09.1989)

“Es mag Sie vielleicht überraschen, aber  ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod,  beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für  die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.”
Christin Löchner, DIE LINKE (Quelle)

„Am Nationalfeiertag der Deutschen  ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar  schwarzrotgoldenen Fahnen.“
Claudia Roth, Bundesvorsitzende Bündnis90/Die Grünen, und ihre  Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6. Februar 2005

„Der Islam ist nicht bloß als Gastarbeiterreligion zu tolerieren, sondern als Bestandteil unserer eigenen Kultur anzuerkennen.“
Claudia Roth,  Bündnis90/Die Grünen (Quelle : RP Online 21.11.2004)

“Türkei ist zweite Heimat für mich, ich mach seit 20 Jahren Türkeipolitik”
„Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!“
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen

„Die Zukunft des Islam in diesem,  unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und  aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die  Mentalität dieses Volkes kennen. Entscheidend ist, dass wir in diesem  Land unsere Religionsfreiheit haben (auch wenn wir sie sehr häufig vor  Gericht erst erstreiten müssen) und dass es keinen Grund gibt, nicht  aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.
Ich glaube nicht, daß es unmöglich ist, daß der Bundeskanzler im Jahre  2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, daß wir  im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder  eine muslimische Richterin haben,  daß im Rundfunkrat auch ein  muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig  garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert. […] Dieses Land ist  unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der  Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um  es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu  stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine  Lage ändert.“
Ibrahim El-Zayat, Präsident der Islamischen Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD) und andere Posten
(Quelle: Jugendzeitschrift der Muslimischen Jugend (MJ) TNT, Nr. 1/9, 1996, S.2)

„Ihr habt nur die Chance, mit uns zu  leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die  Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität.  Ihr werdet es nicht verhindern können, daß bald ein  türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer  Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit  verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird.  Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren  und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei  diesem leidvollen Prozeß lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden  die deutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“
M. Walid Nakschbandi, Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE. Er ist „deutscher Staatsbürger“ afghanischer Herkunft und sagte (Quelle)

„Das, was Sultan Süleyman mit der  Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit  unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen. „
Vural Öger, SPD Europa-Abgeordneter und Unternehmer von Öger Tours

„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen,  so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in  Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das  erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um  diese Republik zu verändern. „
Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen

„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“
Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen,  Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern.
(Quelle: Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007). Augenzeugen  sagten, es hieß wörtlich „…dann wandern Sie aus!“






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